Wer in Weisheit dem Herrn der Welt hilft,
Unterjocht nicht mit Waffen die Welt.
Die Welt könnte ihre Waffen gegen ihn wenden.
Wo die Schlacht tobte, wuchert Unkraut und Untat.
Hinter den Heeren schleicht der Hunger.
Der Held siegt sanft, umarmt den Besiegten.
Er siegt ohne Prahlerei.
Er siegt ohne Selbstsucht.
Er siegt ohne Rache.
Er kämpft und siegt, weil er kämpfen und siegen muss.
Was übermächtig wird, verwest in der Übermacht.
Dies ist der Unsinn
Und des Unsinnes Ende ist bald gekommen

Lǎozǐ